Über den
Verein.
Wir sind der erste Cluster Kopfschmerzen Verein Österreichs. Unser Ziel ist es, das Leben mit dieser wenig bekannten Erkrankung durch Information, Austausch und Unterstützung zu erleichtern.
Unsere Mission
Gemäß unserer Vereinsstatuten liegt unser Fokus darauf, Informationsveranstaltungen, Fortbildungen und Austauschtreffen zu organisieren. Wir bieten auch eine Plattform für Publikationen zu Cluster Kopfschmerzen und die Möglichkeit, Erfahrungen und Bewältigungsstrategien in einer unterstützenden Umgebung auszutauschen.
Werde Teil unserer Gemeinschaft
Werde Mitglied und nutze die Vorteile der Zusammenarbeit mit anderen, die die gleichen Erfahrungen teilen.
Warum ein Verein?
Die Gründung des Vereins ist ein bedeutender Schritt, der uns vieles ermöglicht.
Sponsoring
Als eingetragener Verein können wir offiziell Sponsoring annehmen, um unsere Angebote zu erweitern. Für Unternehmen ist Sponsoring bereits jetzt als Betriebsausgabe abziehbar.
Ressourcen
Wir können leichter Veranstaltungsräume buchen, Material drucken und Partnerschaften eingehen.
Gemeinnützigkeit
Seit August 2026 ist unsere Gemeinnützigkeit offiziell vom Finanzamt bestätigt. Spendenbegünstigung (Absetzbarkeit privater Spenden) ist in Beantragung. Mehr im Blog
Transparenz
Woran der Verein gerade arbeitet und nach welchen Regeln – ehrlich mit Stand statt mit Versprechen.
Stand der strategischen Initiativen
- Begleitung auf dem DiagnosewegIn Entwicklung
- Strukturierte Sauerstoff-HilfeIn Entwicklung
- Peer-Guide-ServiceIn Vorbereitung
- Österreichischer VersorgungsberichtIn Vorbereitung
- RegionalgruppenIm Aufbau
Unsere Regeln für Sponsoring & Zusammenarbeit
- Sponsoring wird immer offengelegt.
- Redaktionelle Arbeit und Sponsoring bleiben getrennt.
- Sponsoren haben kein Genehmigungsrecht für Inhalte.
- Keine bevorzugte Erwähnung von Produkten.
- Keine Weitergabe von Mitglieder- oder Patientendaten.
Mit wem wir zusammenarbeiten
Strategische Partnerschaft

Linde Healthcare (seit 2025)
Netzwerk

EMHA (European Migraine & Headache Alliance)
Kooperation
Clusterbusters
Finanzen & Transparenz
Wir legen offen, woher unsere Mittel kommen. Der Verein finanziert sich aus vier Quellen:
- Mitgliedsbeiträge
- Unternehmenssponsoring
- Öffentliche Förderungen
- Spenden
Unternehmen, die uns unterstützen, nennen wir namentlich. Derzeit ist das ausschließlich Linde Healthcare (Strategische Partnerschaft, seit 2025). Die prozentuale Aufteilung dieser vier Quellen veröffentlichen wir mit dem Jahresbericht.
Was der Verein tatsächlich tut
Selbsthilfetreffen, Online-Gruppe, Jahresrückblick, internationale Vertretung – ein Blick in die Arbeit hinter den sieben Säulen.
- Über uns
Clusterkopfschmerzen Verein Österreich
Der Gründungstext: warum es den Verein gibt, was er sich vorgenommen hat und wie weit er bisher gekommen ist.
Zum Beitrag - Identität
Logo und Aufbau des Vereins
Die Bedeutung hinter dem Logo: die sieben farbenfrohen Säulen unseres Engagements und wofür jede einzelne steht.
Zum Beitrag - Rückblick
Jahresrückblick 2024
Ein Jahr des Wachstums und der Vernetzung – die wichtigsten Meilensteine, Veranstaltungen und Kooperationen 2024.
Zum Beitrag - Treffen Wien
Selbsthilfe-Treffen in Wien
Das Wiener Format als Keimzelle des Vereins: kleiner Kreis, direkter Austausch, regelmäßiger Termin.
Zum Beitrag - Selbsthilfe
Cluster-Kopfschmerzen Treffen
Warum Selbsthilfetreffen bei einer so wenig bekannten Erkrankung besonders wichtig sind – und was der Verein dazu beiträgt.
Zum Beitrag - Online-Gruppe
Online-Gruppe für ganz Österreich
Wie aus dem Wiener Treffen ein bundesweites Online-Format wurde – Ergänzung statt Ersatz für persönliche Treffen.
Zum Beitrag - SHG finden
Wie man eine Cluster-Selbsthilfegruppe findet
Praktische Hinweise, um eine passende Gruppe zu finden – online wie vor Ort, in Österreich und international.
Zum Beitrag - Konferenz
Konferenzbericht Clusterbusters 2024
Wie der Verein an der Clusterbusters-Konferenz teilgenommen hat – und welche Erkenntnisse wir mitgenommen haben.
Zum Beitrag - Advocacy
Vortrag beim MHIPAS-Summit in Brüssel
Wie österreichische Patient:innen ihre Anliegen auf europäischer Ebene sichtbar gemacht haben.
Zum Beitrag