Die Erkrankung einordnen
Clusterkopfschmerzen zählen zu den intensivsten Schmerzformen überhaupt. Wer versteht, warum die betroffene Person während einer Attacke so reagiert, wie sie reagiert, kann besser begleiten – und sich selbst besser schützen.
Das ist keine leichte Rolle. Der Cluster Kopfschmerzen Verein Österreich bietet dir Orientierung, Austausch mit Gleichgesinnten und konkrete Unterstützung – damit du gut begleiten kannst, ohne dich selbst zu verlieren.
Der Verein ist kein medizinischer Notfall- oder Krisendienst.
Kein Ratgeber kann alle Situationen abdecken. Diese Grundprinzipien haben sich in der Praxis bewährt – besprochen mit Betroffenen und Angehörigen.
Angehörige können eine Attacke weder verhindern noch beenden. Das ist nicht deine Aufgabe – und es liegt nicht an dir, wenn nichts sofort hilft.
Du darfst Grenzen setzen, Pausen nehmen und für dich selbst Unterstützung suchen: im Austausch des Vereins oder bei professionellen Stellen.
Angehörige sind im CKVÖ genauso willkommen wie Betroffene selbst. Der Austausch ist kostenlos und unverbindlich.
Clusterkopfschmerzen zählen zu den intensivsten Schmerzformen überhaupt. Wer versteht, warum die betroffene Person während einer Attacke so reagiert, wie sie reagiert, kann besser begleiten – und sich selbst besser schützen.
In der moderierten Online-Gruppe des Vereins sind auch Angehörige willkommen. Erfahrungen teilen, Fragen stellen, von anderen lernen – ohne geografische Grenzen.
Unsere Selbsthilfe-Treffen in Wien und Graz sind offen für Betroffene und Angehörige. Direkter Kontakt mit Menschen, die ähnliche Alltagssituationen kennen.
Auch Angehörige geraten an ihre Grenzen. Professionelle psychosoziale Beratung gibt es außerhalb des Vereins:
Externes, kostenpflichtiges Angebot von Stefan Kohlweg, MSc., Obmann des Cluster Kopfschmerzen Vereins Österreich und selbstständiger psychosozialer Berater. Kein Angebot des Vereins, keine medizinische Behandlung, keine Psychotherapie und kein Krisendienst.
Externes, kostenpflichtiges Angebot
Zu clusterberatung.atDer Verein ist kein medizinischer Notfall- oder Krisendienst.
Bei unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben rufe die Rettung unter 144 oder den Euronotruf unter 112. In einer akuten psychischen Krise hilft die Telefonseelsorge unter 142 – rund um die Uhr, kostenlos und anonym.
Konkrete Texte für Menschen, die jemanden mit Clusterkopfschmerzen begleiten – von den ersten Schritten bis zur eigenen Selbstfürsorge.
Die wichtigsten Basics, um zu verstehen, was die Person an der Seite gerade durchmacht.
Zum BeitragWie Gespräche so geführt werden, dass Betroffene sich verstanden statt zugedeckt fühlen.
Zum BeitragWarum du dich selbst nicht vergessen darfst – und woran man merkt, dass die eigene Reserve leer wird.
Zum BeitragFragen zur Begleitung oder zum Verein? verein@clusterkopfschmerzen.at oder direkt über unsere Kontaktseite.
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